Säntiscup: Wil FE12 – FC Luzern FE 12 1:9 (0:1, 1:3, 0:5)

Donnerstag, 08. Oktober 2015 11:53 Uhr

Organisiertes Durcheinander

Da die beiden nominellen Innerverteidiger verletzungshalber passen mussten, war der Trainer gezwungen, die Aufstellung munter durcheinander zu mischen. So kamen die beiden Torspieler Steiner und Stillhart je ein Drittel als Feldspieler zum Einsatz, was sie mit Bravour meisterten. Es dauerte zu Beginn aber einige Zeit, bis die FCL-Mannschaft zu ihrem gewohnten Kombinationsspiel fand und mit einfachen und schnellen Lösungen zu herrlich heraus gespielten Toren kam. Fazit für den Trainer: Es ist ein herrliches Gefühl zu wissen, dass (fast) alle Spieler auf vielen Positionen eingesetzt werden können, denn das FCL-Teamwork funktioniert in (fast) allen Situationen auf dem Spielfeld.

Telegramm

Mittwoch, Stadion Bergholz, Kunstrasenplatz. 50 Zuschauer.

FCL-FE-12: Steiner/Stillhart; Häfliger, Muhammad, Freimann, Macheras, Campisi, Breedijk, Dermaku, Adiller, Meyer, Steiner, Stillhart

Tore: 22. Muhammad (Meyer) 0:1, 27. Muhammad (Adiller) 0:2, 37. Muhammad 0:3, 47. Meyer 0:4, 50. FCW 1:4, 51. Muhammad (Anstoss Adiller) 1:5, 55. Meyer (Dermaku) 1:6, 62. Adiller (Muhammad) 1:7, 70. Campesi 1:8, 72. Meyer 1:9.

Bemerkungen:   Spielzeit 3x25 Minuten. FCL ohne Gamper und von Holzen (verletzt).

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