Auf der Suche nach den Stars von morgen

Montag, 06. Oktober 2014 20:21 Uhr

Das FCL-Team sucht am 15. Oktober (14-16 Uhr) auf Allmend-Süd die besten Innerschweizer Talente des Jahrgangs 2004 aus der "FCL-Löwenschule" - die Nachfolger von morgen! Die Spieler werden am "LUKB-Team of Dreams-Day" mit der ersten Mannschaft das Aufwärmen besorgen und die Mini-WM-Teams coachen. Wetten, dass Zibung, Lustenberger, Wiss und Co. einige potentielle Nachfolger finden!

Der FC Luzern und die Luzerner Kantonalbank führen diesen  traditionellen "Team of Dreams Day"mit der 1. Mannschaft auf Allmend Süd jährlich zweimal durch. Dieses Mal sind alle talentierte Innerschweizer Knaben und Mädchen des Jahrgangs 2004 aus der FCL-Löwenschule teilnahmeberechtigt. Die Betreuung erfolgt durch Kaderspieler der 1. Mannschaft. Der Ablauf gestaltet sich wie folgt:

  • 13.15 Besammlung Allmend-Süd / Umziehen / Mannschaftseinteilungen
  • 13.45 Aufwärmen
  • 14.00 Turnierbeginn
                                                                             
  • 16.00 Turnierende

Die FCL-Spieler der ersten Mannschaft werden diesen attraktiven Fussballnachmittag nicht nur als interessierte Talentspäher begleiten,sie werden auch das Aufwärmen betreuen und die Mini-WM-Teams coachen.

Neue Impulse durch die FCL-Löwenschule

FCL-Nachwuchschef Andy Egli: „Ich zweifle nicht daran, dass wir den Weg finden werden, der es uns ermöglicht, unsere besten Nachwuchsspieler auch tatsächlich vermehrt in unserem Stadion, der Swissporarena präsentieren zu können.“ Mit der neuen, vom FCL-Leiter Préformation Stevie Brunner initiierten ‚Löwenschule‘ will man die Basis für diese angestrebte Optimierung im Nachwuchsbereich schaffen. In verschiedenen Koordinationssitzungen mit Pius Kaspar, dem Leiter der Löwenschule (leitet auch den Stützpunkt Luzern), mit den weiteren Stützpunktleitern Markus Berwert (Obwalden/Nidwalden), Hans Chiara, (Schwyz-Uri), Andrin Spring (Zug) sowie mit Stevie Brunner (auch Stützpunktleiter Rontal/Seetal/Emmen) wurden auf diese Saison hin die letzten Details bereinigt. Und bereits wurde auch die Löwenschul-Datenbank auf Vordermann gebracht, die übrigens auch die Namen der talentiertesten Mädchen der Innerschweiz erfasst.

Die fünf Stützpunkte ‚vor der Haustüre‘ (geplant sind im Endausbau deren acht) wurden vor einigen Wochen in Betrieb genommen. Weitere Stützpunkte sind für das Entlebuch, Sursee/Sempach und Willisau/Schötz geplant. Die Jungs aus diesen Regionen trainieren vorerst noch jeden Mittwoch-Nachmittag in Luzern auf Allmend-Süd.

Das Ziel ist, dass möglichst viele dieser fussballbegeisterten Jungs später einmal in die Fussstapfen der aktuellen Super-League-Spieler treten - oder es sogar ins Ausland schaffen - wie Fabian Lustenberger (Hertha Berlin), Pirmin (Eintracht Frankfurt, jetzt Hoffenheim) und Christian Schwegler (Red Bull Salzburg), Stefan Lichtsteiner (Juventus Turin) und andere mehr, die ihre Fussballer-Karriere auf der Allmend starteten.

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