FCL-Löwenschule: Positive Bilanz

Dienstag, 16. Dezember 2014 09:32 Uhr

Mitte August startete die neue FCL-Löwenschule mit ihren ersten Trainings. Dies mit dem Fernziel von Nachwuchschef Andy Egli, die ‚Durchlässigkeit‘ der vom FCL ausgebildeten Talente in die erste Mannschaft zu verbessern.

Pius Kaspar, der Leiter der von FCL-Préformationschef Stevie Brunner initiierten Löwenschule, darf zum Jahresabschluss ein positives erstes Fazit ziehen: Fünf der geplanten acht Stützpunkte sind seit August in Betrieb. Kaspar selber leitet den Stützpunkt Luzern auf der Allmend, Markus Berwert den Stützpunkt Obwalden/Nidwalden in Stans und Sarnen, Hans Chiara den Stützpunkt Schwyz-Uri in Brunnen, Andrin Spring den Stützpunkt Zug auf der Herti Allmend sowie Stevie Brunner den Stützpunkt Rontal/Seetal/Emmen in Buchrain/Eschenbach.

225 Talente profitieren 

Die Löwenschul-Datenbank, die übrigens auch die Namen der talentiertesten Mädchen der Innerschweiz auflistet, erfasst mittlerweile 225 Spieler/innen der Jahrgänge 2004 – 2006 aus der ganzen Zentralschweiz, die von insgesamt 25 Regioleitern/Trainer betreut werden und auf den Stützpunkten zu ihren Klubtrainings hinzu ein wöchentliches Talenttraining geniessen.

Nach den Fasnachtsferien werden die letzten drei Stützpunkte (Entlebuch, Williesau/Schötz, Sempach/Sursee) eröffnet. Kaspars erste positive Eindrücke: „Der Betrieb auf den Stützpunkten läuft gut, die Trainer können in idealen Gruppen arbeiten, die Kids sind in diesen Talent-Trainings engagiert und lernwillig.“ Auch das Outfit motiviert zusätzlich: Alle Kids haben ein einheitliches T-Shirt. Und Kaspar freut sich auch, dass die Zusammenarbeit mit den Klubs gut ist: „Die Löwenschule macht so viel Freude!“

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