FC Luzern setzt weiterhin auf Sportausschuss

Freitag, 29. April 2016 15:53 Uhr

An Stelle eines alleinverantwortlichen Sportchefs setzt der FC Luzern auch künftig auf einen Sportausschuss. „Diese Form hat sich in den letzten Monaten sehr bewährt", sagt der geschäftsführende Präsident Ruedi Stäger. ,,Die hervorragende Zusammenarbeit und die Bündelung verschiedener Kompetenzen erwies sich als grosses Plus bei den Transfers, insbesondere bei der Verpflichtung der drei neuen Spieler Michi Frey, Markus Neumayr und Christian Schneuwly sowie beim Engagement des Trainerassistenten Patrick Rahmen."

Der Sportausschuss ist für die Personalplanung der 1. Mannschaft und des Staffs sowie für die Transfers zuständig. Der bisherige Chefscout Remo Gaugler gehört diesem Ausschuss ebenfalls an - er übernimmt neu die Funktion eines Sportkoordinators. Gaugler ist für die langfristige sportliche Entwicklung, das Scouting und das Talentmanagement zuständig. ,,Er koordiniert sämtliche Prozesse im Sportbereich", hält Ruedi Stäger fest. Die wesentlichen personellen Entscheide werden laut Stäger aber vom ganzen Team gefällt.

Für den Präsidenten hat diese Organisationsform gegenüber einer Ein-Mann-Lösung wesentliche Vorteile: „Der bei uns jetzt schon bestens gelebte Teamansatz wird weiter verstärkt", so Stäger. Das ist aber nicht alles: ,,Mit dieser Aufteilung auf mehrere Fachleute können wir in unserem Sportausschuss von sehr viel Kompetenz und Know-how profitieren. Und statt wie bei einer Ein-Mann-Lösung können wir so auch die ungemein wichtige langfristige Kontinuität gewährleisten."

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