fairplay

Swiss Football League Regeln

  • Alkoholisierte Zuschauer haben keinen Zutritt.
  • Das Mitbringen von Raketen, Petarden, bengalischem Feuerwerk, Schwarzpulver, Knallkörpern, Flaschen, Dosen, Waffen, Fahnenstangen aus Holz und Metall ins Stadion ist verboten.
  • Erlaubt sind Plastikstangen bis 1,5m Länge.
  • PET-Flaschen und geschlossene Getränkebehälter sowie Laserpointer sind verboten.
  • Das Werfen von Gegenständen ist zu unterlassen.
  • Das Spielfeld darf nicht betreten werden.
  • Den Anweisungen von Polizei und Ordnungskräften ist Folge zu leisten.
  • Für die Aufbewahrung konfiszierter Gegenstände übernehmen der Veranstalter und der Ordnungsdienst keinerlei Verantwortung.
  • Alle Stadien werden videoüberwacht.

10-Punkte-Plan der UEFA bezüglich Rassismus und Diskriminierung

Die FC Luzern-Innerschweiz AG, nachfolgend FC Luzern genannt, toleriert weder Rassismus noch jegliche andere Art von Diskriminierungen. Des Weiteren kommuniziert der FC Luzern diesen zehn-Punkte-Plan der UEFA auf der vereinseigenen Homepage und im offiziellen Organ (MatchZytig), welches an jedem Heimspiel erscheint. Ebenfalls werden diese Traktanden vor Spielbeginn im Stadion verlesen. Sämtliche Angestellte, Mitarbeiter und freiwilligen Helfer des FC Luzern sind zudem mit diesen Punkten vertraut.

Rassistische oder diskriminierende Gesänge der beiden Fangruppen werden über Lautsprecher vom Stadionspeaker/in verurteilt.

Durch die Veröffentlichung auf den bereits erwähnten Kanälen gewährleistet der FC Luzern, dass Zuschauer und Dauerkartenbesitzer ebenfalls Kenntnis von diesem Plan der UEFA besitzen.

Der FC Luzern verbietet den Verkauf von rassistischen Publikationen auf und neben dem Stadion-Areal strikte.

Sämtliche Spieler und Funktionäre des FC Luzern, welche gegen diese Richtlinien verstossen, müssen mit drastischen internen Strafen rechnen.

Beim FC Luzern werden Diskriminierung und Rassismus offen innerhalb der ganzen Organisation angesprochen. Zudem werden diese Themen laufend mit Drittvereinen besprochen und wenn nötig, Massnahmen eingeleitet.

Der FC Luzern tritt zusammen mit seinen Ordnungskräften und der Polizei mit einer einheitlichen Strategie auf im Umgang mit rassistischen Verhalten.

Rassistische oder diskriminierende Meinungsäusserungen an Wänden und Gegenständen werden umgehend beseitigt und entfernt.

Bezüglich Arbeitsanstellungen oder die Erbringung/Beauftragung von Drittleistungen herrscht beim FC Luzern Chancengleichheit in Bezug auf Herkunft, Geschlecht und Religion.

Der FC Luzern sucht aktiv die Zusammenarbeit mit allen peripheren Organisationen, um allfälligen Missständen entgegenzutreten und unterstützt sämtliche Kampagnen und Initiativen, welche sich gegen Rassismus und Diskriminierung einsetzen.